Studie "Tunnelblick"

 

Was hat uns zur Durchführung der Studie veranlasst?

Die Rahmenbedingungen, in denen sich Organisationen bewegen, haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Zu beobachten sind u.a. zunehmende Internationalisierung, Komplexität, Beschleunigung, ein wachsender Erwartungsdruck, Fachkräftemangel.

Führungskräfte und Mitarbeiter versuchen häufig, mit diesen Veränderungen durch einen bestimmten Arbeitsmodus zurechtzukommen: Wir nennen ihn "Tunnelblick".

Wir wollten diesem Phänomen nachgehen.

 

Welche Zielsetzung haben wir dabei verfolgt?

Auslöser für den Tunnelblick zu identifizieren.

Herauszufinden, welche Auswirkungen der Tunnelblick hat auf:

  • den einzelnen Menschen
  • das Team
  • das Unternehmen.

Hinweise zu erhalten, welche Maßnahmen Menschen ergreifen, um nicht in den Tunnel einzufahren bzw. wenn eingefahren, was sie tun, um ihn wieder zu verlassen.

 

Wer hat daran teilgenommen?

Im Zeitraum von Februar bis April 2014 haben wir Interviews mit 160 Führungskräften, fachlichen Führungskräften, Experten und Stabsmitarbeitern  aus HR, PE sowie OE geführt.

 

Was lässt sich aus der Studie erkennen?

Die Auswertung gibt alarmierende Hinweise auf die Ursachen und Folgen des Arbeitsmodus "Tunnelblick", die Führungskräfte und Organisationen zum Handeln auffordern.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Studie "Tunnelblick", die Sie als PDF herunterladen können.

In unserem Themenheft 2 vertiefen wir aufbauend auf den Ergebnisse einzelne Aspekte und geben aus Beratersicht Empfehlungen dazu.